Freitag, 30. Januar 2009

Anish Kapoors lässt die Bombe doch nicht platzen - Guggenheim Berlin

Die Auftragsarbeit fürs Guggenheim, mit Namen Memory erinnert doch sehr stark an eine überdimensionale Handgranate. Dennoch ist sie nicht beängstigend. Sie "schwebt" im Raum, obwohl sie zwischen den Wänden eingepasst ist. Ein Transport des über 24 Tonnen schweren Gebildes ist so also nicht möglich. Das Objekt wurde direkt für den Raum des Guggenheim konzipiert. Der Gegegnsatz des rauen rostigen Stahls, mit seiner industriell strukturierten, aber rauen Oberfläche zu der Leichtigkeit, ja Bewegtheit des Objekts löst eine unglaublich interessante Spannung aus, die nicht beängstigend, sondern faszinierend ist. Die Größe des Objekts scheint genau deshalb auf den Menschen bezogen. Das Material erinnert uns an Richard Serra, und im erntfernten Sinne an Stella, der mitdemselben Stahl experimentierte und flowting-Effekte erzielte. Beide Gegensätze zu vereinen, ist dem Inder, der in London lebt und arbeitet gelungen.

Donnerstag, 29. Januar 2009

Ladyhawke in der Maria am 8.2., ich bin dabei!

Soeben habe ich mir ne Karte für Ladyhawke angecheckt. Das wird ein Mädchenabend erster Klasse! Große Freude!

Mittwoch, 28. Januar 2009

Freitag, 23. Januar 2009

Lieblingslied! Details in the fabric!

Schon wieder entdeckte ich diesen Song in meinem ITunes, das wohl noch so einige Überraschungen für mich bereit hält. Bei Intro als Geschenk erhalten, kann einem dieses Lied soviel Kraft und Zuversicht geben. Vorallem erinnert es uns daran, dass da Menschen sind, die immer für einen da sind. Danke Micha, du weißt, dass ich dich liebe, von ganzem Herzen!

"Full of Beuys" im Hamburger Bahnhof





Es ist ja wirklich unglaublich wieviele Exponate "die Freunde" für diese Ausstellung bekommen haben. Nachdem wir ne halbe Stunde anstanden, trafen wir als erstes auf das großartige Spätwerk "Palazzo Ragale" und ich stellte wiedermal fest, dass der Hamburger Bahnhof ist wie gemacht ist für Beuys. Überall Beuys soweit das Auge reicht. Alte Bekannte aus Düsseldorf K20K21 hab ich auch getroffen. Die haben sicher bei den Berlinern spioniert, denn sie planen eine ähnlich große Ausstellung in Düsseldorf im kommenden Jahr. Man muss sagen, dass die Berliner Variante der Retro von Beuys didaktisch ganz gut aufgezogen war. Überall eindrucksvoll Zitate des Mannes mit Hut und Weste an den Wänden. Texte erklärten den Besuchern die Beuys-Ikonographie, sodass auch der Letzte begreifen konnte hat, was Beuys mit seiner Ideologie der "Sozialen Plastik" verfolgte. Die vielen Videos ließen Beuys selbst dazu sprechen. Leider oft zu leise oder nur mit Kopfhörern, die immer vergriffen waren.
Wirklich gelungen und ein toller Start ins Jahr 2009! In diesem Fall passte der Untertitel "Der Kult des Künstlers" wirklich.

Maria in der Maria - Club Transmediale machts möglich!

Mathias Kaden, Henrik Schwarz und Anja Schneider sollten uns den gestrigen Abend für 16 Euro versüßen und das taten sie dann auch. Nachdem wir gegen 2 das Maria erreichten, begann der Abend mit äußerst housigen Klängen auf dem Großen Mainfloor. Fast ein wenig zu seicht, erkundeten wir die anderen Räumlichkeiten. In dem hinteren Floor ging es dann fast zu sehr zur Sache und die Temperaturen waren auch nicht auszuhalten. Richtig gedänced haben wir dann bei Henrick Schwarz, der bestimmt drei Stunden durchzog. Das Maria war angenehm gefüllt, wir hatten ausreichend Platz zum Tanzen, das Publikum echt bunt gemischt. Trotz der riesen Leinwände, schenkte man den visuals eher wenig Aufmerksamkeit, wahrscheinlich ist man es einfach zu sehr gewöhnt. Eine Installation direkt über der Tanzfläche oder irgendwas Innovatives hätte ich schon erwartet. Nun der Abend endete für mich um kurz nach 8 mit Anja Schneider, die nochmal ganz schon hart an die Sache heranging. (Es scheint mir, als müssten DJanes den DJs immer was beweisen? Komisch, dass die meistens härter, fast "gefühlloser" an die Sache gehen. Männer findens ja meistens toll. Nun, der Abend war toll, auch dank einer besonderen Begegnung.
http://www.clubtransmediale.de/

Donnerstag, 22. Januar 2009

Lieblingslied!

Gerade entdeckt und ein echter Ohrwurm. Mein neuer Myspace Profilsong mindestens für heute. (Die Remixe find ich allerdings nicht so gut, sind ziemlich platt.) Klingt anfangs, wie der Titelsong aus nem französischen Comic der 90er und dann singt diese unglaublich sympathische Blondine auch noch "GET AWAY FROM ME LOVER!". Wenn das nicht meine derzeitige Situation beschreibt.

M. liebt Lastfm!

Also ihr lieben, die meisten Leute von euch kennen das ja schon. Aber dennoch ist mir diese Radiofunktion nen Comment würdig. Man lernt einfach so viele neue Sachen kennen. Einfach jeder, der auf der Suche nach neuer, interessanter Musik ist, braucht dort nen Account. Und Wagner kann man auch hören. Taste it!

M. mag das ITunes wirklich sehr.

Ich habe doch tatsächlich heute das erste Mal im ITunes Store eingekauft und ein wahres Glücksgefühl dabei gehabt. Deshalb werde ich das jetzt öfter machen. Dieses illegale Downloaden nervt eh total. Klappt nie, so wie es soll, dauert auch meistens zu lange und die Qualität ist auch nicht berauschend. Mein erstes Album aus dem ITunes Store ist "Hercules and Loveaffair" von denselbigen. Micha würde sagen, "kitschige Mädchenmusik" und er hat recht. Ich mag es, weil ich heute pop bin.

Heimatgeschichten - Das royale Wir!

Ein neuer Laden mitten im Herzen von Jena. Direkt auf dem Weg zur Bibliothek befindet sich dieser wirklich individuell gestaltete Multifunktionsladen in Lila-Weiß. Geht man rein, trifft man Sandy Gessner, ein bezauberndes junges Fräulein, die ein wenig das Gefühl der Berliner Jungdesigner-Concept-Stores nach Jena transportiert. Zu erwerben gibts einiges. Angefangen von selbstdesignten Stickern, über diverse Bekleidungsutensilien, Produkte lokaler Musikgrößen, bis hin zu Accessoires sowie gedruckten und handgezeichneten Illustrationen oder Collagen. Und wem das nicht reicht, der kommt mit ner eigenen Idee und Frau Gessners ästhetisch geschultes Auge setzt es in individuelle Präsente um. Rein da und dem Kapitalismus frönen!

39,90 - Und die 10 cent schenk ich dir!

Dieser Film hat sowas von extrem Spass gemacht und erinnerte mich natürlich auch an die Zeit bei den verrückten Hirschen. Hier werden alle Klischees der Branche bis zum letzten ausgereizt. Ich liebe diesen Film, wirklich! (Aber ich muss auch zugeben, ganz nüchtern war ich nicht, als ich ihn sah). Schaut ihn euch an, ob Werber oder nicht.

Heimatgeschichten - von Manet bis Renoir?

Das Musée du Petit Palais in Genf beherbergt mit seinen umfangreichen Beständen an Malerei, Skulptur und grafischen Werken, "angeblich" eine der bedeutendsten europäischen Kunstsammlungen. Sie wurde von Oscar Ghez de Castelnuovo im Laufe vieler Jahre zusammengetragen und enthält vor allem Werke der französischen Malerei der Zeit von 1870 bis 1930/40. Schon deshalb stellte sich mir schnell die Frage, warum man eine Ausstellung nun gerade "Von Manet (1883 gestorben) bis Renoir (1919 gestorben)" nennt. Soweit ich das beurteilen konnte, war das späteste Werk das beeindruckende Gemälde von Pablo Picasso, aus den 60er Jahren, demzufolge der Titel der Ausstellung wirklich irreführend ist. Man erwartet Impressionisten und bekommt Expressionisten und Kubisten überraschend dazu. Trotz der seltsamen Hängung, (mal chronologisch, mal thematisch) gab es wirklich einige interessante Gemälde, von eher unbekannten Künstlern zu entdecken. Für Jena, wertvoll.

Dienstag, 20. Januar 2009

H&M-Anzieh-Streik!

Nachdem ich mich schon gegen Ende des letzten Jahres dagegen entschieden hatte, weiterhin in dieser Kapitalismus-Menschen-Verdummungs-und-Verheizungs-Hütte zu dienen, folgt nun ein Aufruf an alle Fashionopfer da draußen! H&M ist schon lange nicht mehr tragbar, weder idealistisch gesehen, noch designtechnisch. Bitte unterlasst es, diesen völlig überteuerten Müll aus "Entwicklungsländern" zu kaufen. Lediglich das Unterlabel "Trend" bietet Abwechslung zum Einheitsmodebrei ala NewYorker, VeroModa, Zara usw. Wo ist da bitte der Erfindungsgeist der Designer? Deshalb begrüße ich die Aktionen von XoooX in meiner geliebten Schlesischen Straße.

An einem Montag im Januar...

...landeten wir fast einsam im sehr gemütlichen Café "an einem Sonntag im August" im Prenzlauer Berg. Das Frühstück war zwar nicht überwältigend, aber für 2,95€ kann man ehrlich auch nicht mehr erwarten. Gut ist, dass es einen Raucher und Nichtraucherbereich gibt. Die Bedienung war wirklich äußerst nett, das WLan funktionierte auch einwandfrei und so blieben wir einige Stunden und verzögerten den Start in die Woche noch ein wenig. Gerne wieder!

Montag, 19. Januar 2009

Giacometti vs. Nofretete




Der Kult des Künstlers hat ein weiteres Opfer gefordert - heute Giacometti. Nachdem wir die lange Schlange der Paul Klee-Ausstellung entdeckt hatten, entschlossen wir uns spontan zur Giacometti-Ausstellung im Ägyptischen Museum. Leider wurden meine Erwartungen enttäuscht. Viel zu wenig von Giacometti, (den die Museumspädagogik einfach komplett ausließ), dafür fast zuviele Fakten zur ägyptischen Hochkultur. Der Zusammenhang zwischen dem Künstler und seiner offensichtlichen Inspirationsquelle wurde dennoch sehr deutlich und immerhin weiß ich jetzt wieder, wie schön Nofretete war.

Wim Wenders zeigt Invisible Crimes

Dieser Abend ist wirklich schwer in Worte zu fassen, der Film war unglaublich schockierend, gefühlvoll, sensibilisierend, anregend und gut gemacht zugleich. Die Wörter "schön" oder "ästhetisch" mag man bei dieser Thematik einfach nicht in den Mund nehmen. Wim Wenders höchstpersönlich zeigte uns seinen 23 Minutigen Dokumentarfilm über die Sexualverbrechen an Frauen im Kongo in der Akademie der Künste. Durch sehr viel Einfühlungvermögen des Regisseurs kommen sechs gepeinigte Frauen zu Wort, die ihre persönlichen Ereignisse schildern. Es schockiert, aber gleichzeitig ist man verwundert über die Art und Weise, wie die Frauen über ihr Schiksal berichten. Sie bleiben ruhig. Lediglich kurze Laute, sublile Gesten lassen erahnen, wie sie sich innerlich fühlen. Wim Wenders zeigt keine Gewalt, sondern lässt sie nur in unseren Köpfn entstehen, indem er die betroffenen Frauen sprechen lässt. Er gibt ihnen ein Stück ihrer Würde zurück, indem er zeigt, was sie sind - der Inbegriff von Stärke. Sie leben weiter, trotzdem sie teilweise verstoßen wurden und allein sind. Es ist die Tragik von Absenz und Präsenz, die das Frauenbild im Kongo bestimmt. Ein weiterer Film zum Thema, den Wim uns im Anschluss präsentierte, befasste sich mit den Männern, die im Kongo leben. Er zeigte ein Kino, indem trotz Friedenszeiten, Kriegsfilme liefen, wie die jungen Männer und Kinder gebannt auf den Monitor glotzen und so in ihre Rolle als Soldaten hineinwachsen. Was da unten abgeht, kann man einfach nicht fassen.

I'm Cyborg, but thats ok.

Ein wirklich verrückter Film, leider verliert er nach der ersten halben Stunde an Reiz. Die nicht vorhandene Story könnte man wirklich abkürzen. Ansonsten ist der Style des Films echt abgefahren und die Charaktere super witzig. Nochmal anschauen, würde ich den Film trotzdem nicht. Schade, ich hatte mir mehr erhofft.

Sonntag, 18. Januar 2009

Auf nen Kaffee im Café Einstein

Gehört wohl zu den Lokalen in Berlin, in den man mal gewesen sein muss, leider merkt man das auch zu sehr. Von intimer Athmosphäre kann hier keine Rede sein. Und absolut jeder isst dort diesen angeblich legendären Apfelstrudel. Ich schwimme gegen den Strom und lasse es sein. Ich war da, aber werde wohl auch wegen der meiner Meinung nach überhöhten Preise nicht wiederkommen.

Samstag, 17. Januar 2009

Startseite? www.art-magazin.de!

Jetzt schon seit über einem Jahr meine Startseite und ich tue den Teufel, um das zu ändern. Einfach zu übersichtlich, zu aktuell, zu interressant, zu sympatisch, zu gut bebildert. Natürlich sollte meine Treue auch nicht unbelohnt bleiben. Ich gewinne einfach mal den Hauptpreis aus dem Weihnachtsquiz und freue mich auf den limitierten Kalender von Eberhard Havekost. Wenn das mal nicht mit Clicks zu tun hat. ;-) Danke trotzdem, man sieht sich.
www.art-magazin.de

Uffie nervt, aber rockt dann doch!

Eigentlich bin ich total genervt von dieser kleinen B*, aber dieser neue Track 'Steroids', welcher mich erst langweilte, lässt einen dann doch einfach nicht still sitzen. Das geht nur Dank den Beats von Mr. Oizo - direkt ins Brain, Herz, Blut und Beine. Und dank diesem Herren erinnere ich mich gern an das Tanzfeuerwerk, das er zum MELT! ausgelöst hat.
WEITERMACHEN! WEITERTANZEN!

M. entdeckt das Internet - Germany Lookbook

Der für mich vielfältigste und ästhetischste Mode-Blog im Netz. Jeder kann seinen Style posten oder einfach nur Stöbern. Macht Spass und inspierert. Es ist sogar möglich zwischen den Ländern zu switchen und so zu sehen, was grad in Estland so modemäßig abgeht. Germany Lookbook, ab in meine Toolbar.
http://germany.lookbook.nu/#more

YOGAMAZING!

Beginne deinen Tag mit Chaz und alles ist tutti. Der wohl beste Podcast für Yoga zum angucken und mitmachen! Chaz, i Love you! Nur zu empfehlen und zu abonnieren im ITunes. Dank ihm ist mein Leben restlos yogamazed.

No Radio GaGa - M. loves Motor FM

Ob im Auto oder zuhause per Live-Stream, ihr macht mir immer gute Laune und, dass ich auf meinem Bett mit Luftgitarre ausraste. Man, das ist so gut für die Seele. Kisses ins Studio von Motor FM, für den für mich besten Radiosender in Berlin. Dennoch leider zuviel WERBUNG! Man sollte ne gemeinnützige Stiftung gründen. LOS, JETZT!

M. entdeckt das Internet - Delicious

Schon seit 'ner ganzen Weile nutze ich diesen überaus tollen Service und eigentlich kann ich schon gar nicht mehr ohne. Jeder braucht diese deliziösen Teilchen in seinem Firefox und ihr werdet nie wieder nach Seiten suchen. Ich danke den Erfindern von DELICIOUS, dass ich jetzt noch weniger Denken muss. :-)

Absolut geflasht von "Requiem for a dream"

Nach 'ner ausgiebigen Runde Bibliothek, entschloss ich mich heute für den Film "Requiem vor a dream" und ich bin echt schockiert. Dies ist einer dieser Filme, die man einmal sieht und nie wieder sehen will (wie bei Funny Games), weil es einen einfach zu krass mitnimmt. Den Absturz dieser vier Menschen mitzuerleben quält einen bis zum Schluss und lässt einem dann mit diesem beängstigenden Gefühl allein. Der wohl abschreckendste Film über Drogen und ihre Folgen, sollte in der Schule Pflicht werden. Die sich ständig wiederholende Hauptmelodie des Films von Clint Mansell, die mir irgendwie bekannt vor kam, nervte anfangs, aber wurde immer essenzieller für die tragische Stimmung des Film. Dem Regisseur Darren Aronofsky, der auch für the "The Fountain" verantwortlich ist, kann man nur danken, für so einen bewegenden und zugleich aufklärenden Film. Jared Leto spielt seine Rolle durchaus überzeugend und seine Liebe Jennifer Connelly, bekannt aus Blood Diamond, ist so atemberaubend schön und bemitleidenswert zugleich. Unbedingt ansehen!

Kvartira Nr. 62

Eine wirklich sehr nette Bar, ambientös in rot und gold getaucht. Live-Jazz gabs obendrauf. Und trotzdessen es megavoll war, blieb es sehr gemütlich. Soll dort angeblich auch was zu Essen geben. Für uns gabs erstmal russisches Bier zum Freundschafts-Ossi-Preis. Ich werde wohl nochmal wiederkommen.

Hans Werner Henze vs. Olafur Eliasson in der Staatsoper Berlin

Dieser Abend sollte wirklich mit einem Ahhhhhhh! enden. Meine erste zeitgenössische Oper für 3,50 € (Berlin machts möglich) war ein voller Erfolg. Das Bühnenbild hat uns mehrfach in Staunen versetzt. Zwar wussten wir in etwa, was uns mit Eliasson erwartet, aber in Kombination mit dieser unglaublich gefühlvollen, musikalisch modernen Inszenierung von Hans Werner Henze, überraschte mich der Abend in vielfacher Hinsicht. Die fast zwei Stunden verflogen. Ich war wirklich gebannt von den immer wieder neuen vielfältigen Licht- und Spiegeleffekten. Halbdurchlässige, an Membranen erinnernde, Trennwände ließen immer wieder neue atmosphärisch illuminierte Räume entstehen, die von den Opernsängern in avantgardistischem Bühnenoutfit mit Leben gefüllt wurden. Die riesige Spiegelwand beförderte uns, die Zuschauer, direkt ins Geschehen und somit in die mythologische Story um Phaedra. Die Darsteller haben dabei nicht nur hervorragend gesungen, sondern gleichzeitig auch sehr eindrucksvoll geschauspielert und getanzt. Ich hoffe dieser Abend bleibt mir noch lange in Erinnerung. Danke Toni ;-)